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Story Wir schreiben das Jahr 2010. Mittlerweile sind 30 Jahre, seit der Katastrophe vergangen und die ursprünglich Blühende Stadt ist eine Sperrzone des Militärs geworden. Stalker, die auf der Suche nach wertvollem sind (z.B. Artefakte) betreten das Gebiet und suchen unaufhaltsam danach aber spulen wir noch einmal vier Jahre zurück. 12. April 2006. Das Gebiet rund um Tschernobyl und die Stadt selber erleuchten in einem beißenden Licht. Die Wolken verdüstern sich, es donnert und ein starkes Erdbeben ist die Folge. Eine Art Glut setzt sich auf dem Gebiet näher, was anschließend nur noch die Zone genannte wird. 2 Jahre später. Tiere, Menschen ja sogar ganze Wälder sind durch die radiaktive Strahlung zu Grunde gegangen und die Zone bahnt sich unaufhaltsam weiter aus. Mutationen bei Tieren und Menschen, sind die Folge der radioaktiven Strahlung. Geschichte Wir schreiben den 6. April 1986. Tschernobyl- Sowjetunion. Reaktorblock 4 im Atomkraftwerk, das ganz in der nähe liegt. Ein ganz normaler Routinetest wird gerade durchgeführt. Das Unglück nimmt seinen Lauf. Durch technisches- und Menschliches Versagen gibt es eine Kernschmelze und der Reaktor explodiert. Massen von radioaktives Material fliegt durch die Luft. Was danach kam brauch man glaub ich nicht weiter zu erläutern. Fest steht, dass dieses Unglück das schwerste Unglück in der Geschichte der Atomenergie war und es ca. 300 bis 600 Jahre braucht, bis die radioaktive Strahlung vollständig nachlassen wird. Wie viele Menschen bei diesem Unglück ums Leben kamen bzw. Folgeschäden hat, steht bis heut noch nicht fest. 30 Jahre später! Tschernobyl- Russland. Das Unglücksgebiet ist zu einer waren Festung geworden. Überall bewachen Militäreinheiten die Sperrzone, der sich eigentlich kein normaler Mensch nähern würde. Die Gebäude, wie z.B. Fabriken, Höfe usw. sind verlassen, zum Teil verfallen und bieten nur noch einen schreckliches Bild an. Fahrzeuge gibt es in Massen, allerdings keine nützlichen. Manche Gebiete errinern an einen Schrottplatz und verstärkt wird diese düstere Atmosphäre durch das Gewitter, was unmittelbar einsetzt. Dazu kommen Horden von mutierten Wildschweinen oder fast verhungerte Hund, die durch die Gegend streifen und sich auf alles stürzen, was läuft. Auch wenn alles ein wenig trostlos wirkt, so ist die Welt lebendig wie kaum eine andere. Oft trifft man in kleinen Dörfern auf etwas kleinere Gruppen von anderen Stalkern, die je nachdem wie gut man mit ihnen befreundet ist, helfen oder dir erlauben, mit ihnen zu rasten. Die Welt lebt!
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